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Kurlexikon
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Anwendungsbezeichung Anwendungsbeschreibung
Bionic-Lampe Das Licht dieser Lampe nutzt die Heilkraft des Lichtes stimuliert Zellen, reguliert Hormone (Beta-Endorphine, Cortisol und Serotonin), moduliert das Immunsystem und sorgt für die Harmonisierung von Körper & Psyche.
Bio-V Lampe Die Wirkung des Lichts führt zur Erhöhung der energetischen Hautzellenaktivität, die wiederum zur Anregung des Zellstoffwechsels beiträgt. Das Licht bessert auch die Hautdurchblutung. Das Gerät findet seine Anwendung in der Dermatologie, der Rheumatologie und der Rehabilitation.
Diadynamik Die Diadynamik ist ein Stromheilverfahren, bei dem elektrischer Niederfrequenzstrom mit Wechselparametern angewandt wird. Mit dieser Heilmethode wird eine bessere Durchblutung der Haut und der tiefer liegenden Gewebe erreicht.
Elektrostimulation Unter Elektrostimulation versteht man allgemein die Reizung des menschlichen Körpers durch extern angelegte elektrische Felder. Beim Ausfall von Nerven in der Peripherie des Körpers, also besonders an Armen und Beinen, kommt es zum Abbau von Muskelzellen des vom gelähmten Nerv versorgten Muskels. Um dies zu vermeiden, werden während einer Therapiesitzung Elektroden angebracht und mit geringen Stromstößen die Funktion des betroffenen Nerven simuliert. Dadurch bewegt sich der bedrohte Muskel wieder und bildet sich nicht zurück.
Elektrotherapie Elektrotherapie oder Elektromedizin ist die Bezeichnung für therapeutische Anwendungen von elektrischem Strom in der Medizin und in der Physikalischen Therapie. Für einige der Verfahren werden synonym auch die Begriffe Reizstromtherapie oder Feinstromtherapie benutzt. Gemeinsam ist diesen Verfahren, dass während der Anwendung Gleich- oder Wechselströme den Körper oder Körperteile durchfließen. Die entsprechenden Spannungen werden entweder über mit der Hautoberfläche leitend verbundene Elektroden zugeführt oder über Elektroden in einem Wasserbad.
Fango cataplasme Arzneizubereitung von breiartiger Konsistenz, aus Kräutern, Blumen, weichen Wurzeln, Früchtenmark, Samen, verschiedenen Mehlarten, Semmelkrume, Sauerteig, Seife, Harzen etc. mit manchen Zusätzen, entweder durch bloßes Zerreiben od. Zerstoßen der tauglichen Substanzen allein, od. zugleich mit Vermischung mit Flüssigkeiten, od. durch Kochen derselben mit Wasser od. Milch od. anderer Flüssigkeiten bereitet; gewöhnlich warm, doch auch kalt auf äußere Teile des Körpers, meist auch gegen äußere Krankheiten, in Leinwand eingeschlagen od. aus dieselbe aufgestrichen, angewendet. Am gewöhnlichsten bedient man sich der sogenannten erweichenden Breiumschläge (mit erweichenden Kräutern), um Eiterungen zu befördern, aufzulösen, Entzündungen od. Anschwellungen verschiedener Art zu zerteilen, Krämpfe u. Schmerzen zu stillen. Außerdem können die Breiumschläge auch so eingerichtet werden, dass sie reizend, zusammenziehend, besänftigend od. narkotisch kühlend, od. selbst rotmachend, wie die Senfpflaster, wirken, u. darum können sie durch ein feuchtes Läppchen mit darübergelegtem Guttaperchapapier, Wachstaffet od. sonstiger luftdichter Einhüllung ersetzt werden.
Fangopackung Fango (italienisch fango, Plural fanghi: Schlamm, Schmutz, heilender Schlamm) ist ein Mineralschlamm vulkanischen Ursprungs und wird in der Peloidtherapie verwendet. Obwohl sie ähnlich in Anwendung und Wirkungsweise sind, werden aufgrund unterschiedlicher Aufbereitung und Zusammensetzung grundsätzlich zwei Arten von Fango unterschieden: organischer und anorganischer Fango. Italien gilt als das Ursprungsland des Fangos und nimmt somit auch eine Sonderstellung ein. Historische Quellen belegen, dass schon römische Legionäre die Heilkräfte des vulkanischen Heilschlamms zu schätzen wussten. Der italienische Fango setzt sich aus drei Komponenten zusammen: Thermalwasser, Fangoschlamm (Lehm bzw. Ton) und der Zugabe von Algen und Mikroorganismen, welche für den biologischen Reifeprozess (Maturation) verantwortlich sind. Dieser Reifeprozess dauert mindestens 60 Tage an.
Fußmassage Die Fussmassage gibt Entspannung für die am meisten beanspruchten Körperteile. Eine Fussreflexzonenmassage kann ausserdem durch Akupressur andere Beschwerden im Körper lindern.
Galvanisation /
galvanisches Bad
Die Galvanotherapie ist eine medizinische Behandlungsmethode, bei der schwacher Gleichstrom durch den Körper geleitet wird. Es kommen Nadeln oder flache Elektroden zur Anwendung sowie Bäder, die gelöste Salze und Medikamente enthalten. Die Galvanotherapie wird bei Gelenkentzündungen sowie Verschleißerscheinungen des Bewegungsapparates angewendet.
Inhalation Der Patient inhaliert über eine Maske oder Mundstück das im Gerät in feine Teilchen vernebelte Medikament. Je nach Bedarf kann das Medikament entspannen, schleimlösend oder einfach feuchtigkeitsspendend-beruhigend wirken. Die Anwendungen werden täglich vorgenommen und die Dauer beträgt 10 Minuten.
Interdyn Diese Heilmethode nutzt den Interferenzstrom mit einstellbarer Frequenz. Interdyn hat eine schmerzstillende Wirkung, bei aktiver verbesserter Durchblutung der Gewebe, zur Stimulierung der abgeschwächten Skelettmuskeln infolge einer andauerndern Krankheit.
Interferenzstrom Die Interferenztherapie ist eine Form der Elektrotherapie, bei der sich mittelfrequente Ströme im Inneren des Gewebes überlagern und dort durch eine niederfrequente Intensitätsmodulation einen endogenen Reiz bewirken sollen.
Iontophorese Bei der Ionophorese werden die betroffenen Körperteile in ein Salzbad getaucht, an das über Elektroden ein schwacher Gleichstrom zugeführt wird.
Kältetherapie Als Kältetherapie bezeichnet man den gezielten Einsatz von Kälte, um einen therapeutischen Effekt zu bewirken. Dabei wird die lokale Anwendung von Gefriertechniken von der generalisierten Kältebehandlung des ganzen Körpers unterschieden. Bei der generalisierten Anwendung der Kälte in einer Kältekammer, Ganzkörperkältetherapie (GKKT), wird ein Patient für wenige Minuten einer Temperatur von etwa -110 °C ausgesetzt. Dadurch sollen Stoffwechselvorgänge auf Zellebene beeinflusst werden. Als Anwendungsgebiete wird eine Vielzahl von Erkrankungen angegeben, insbesondere der Gruppe der rheumatischen Erkrankungen, jedoch auch aus dem psychiatrischen Bereich (wie Angst, Panikattacken und Schlafstörungen).
klassische Massage Die Massage, von frz. masser „massieren“, aus arab „berühren; betasten“ oder aus griech. „kauen, kneten“, dient zur mechanischen Beeinflussung von Haut, Bindegewebe und Muskulatur durch Dehnungs-, Zug- und Druckreiz. Die Wirkung der Massage erstreckt sich von der behandelten Stelle des Körpers über den gesamten Organismus und schließt auch die Psyche mit ein.
Kryokammer Bei der generalisierten Anwendung der Kälte in einer Kältekammer, Ganzkörperkältetherapie (GKKT), wird ein Patient für wenige Minuten einer Temperatur von etwa -110 °C ausgesetzt. Dadurch sollen Stoffwechselvorgänge auf Zellebene beeinflusst werden. Als Anwendungsgebiete wird eine Vielzahl von Erkrankungen angegeben, insbesondere der Gruppe der rheumatischen Erkrankungen, jedoch auch aus dem psychiatrischen Bereich (wie Angst, Panikattacken[5] und Schlafstörungen[6]).
Kryotherapie Die Behandlung mit Kälte soll helfen, Schmerzen zu lindern. Bei der Kryotherapie kommen dazu Temperaturen unter 0 Grad zur Anwendung. Eingesetzt wird das Verfahren bei Wirbelsäulen- und Gelenkbeschwerden, bei Zerrungen und Prellungen und bei Überbeanspruchungen wie Sehnenscheidenentzündungen oder Schleimbeutelentzündungen.
Laserbehandlung Laserbehandlung (Lasertherapie) bezeichnet die Anwendung eines Lasers vor allem in der Medizin (Humanmedizin, Zahnmedizin und Veterinärmedizin), aber auch in paramedizinischen Bereichen z. B. in der Kosmetik oder durch Heilpraktiker. Das Ziel ist die Behandlung (Heilung oder Linderung) von Krankheiten oder unerwünschten Zuständen.
Lasertherapie Laser ist eine Abkürzung für "Light Amplification by Stimulated Emission of Radiation" und bedeutet "Lichtverstärkung durch induzierte Strahlungsemission". Die Lasertherapie soll das Zellwachstum fördern und regenerieren, Stoffwechselvorgänge beschleunigen und die Immunabwehr steigern. Zudem soll sie antibakteriell wirken.
Lichttherapie Die Lichttherapie beseitigt Müdigkeit, Schläfrigkeit und Depression. Sie zeigt gute Ergebnisse bei Hautkrankheiten, Rückenschmerzen, Schmerzen in Gelenken und den weichen Geweben, bei Kopfschmerzen und Muskelkrämpfen.
Lokale Kryotherapie Die lokale Kryotherapie ist hauptsächlich bei der Kryostimulation angewendet, weil sie eine positive Wirkung auf Schmerzlinderung, Entzündungsprozess, Linderung der Anschwellungen hat, außerdem verbessert sie die Beweglichkeit und Schmerzfreiheit in den Gelenken und steigert die Muskelkraft. Dank dieser Kältetherapie wird die Dauer der Gelenkenrekonvaleszenz kürzer.
Bei dieser Behandlung wird der behandelte Teil der Kühlung mit Kohlendioxid unterzogen. Die Temperatur dieses Gases beträgt von 70 bis 80 Grad Celsius. Solche Temperatur ruft die physiologischen Reaktionen des Körpers auf die Kälte hervor .Die Behandlung dauert von 1 bis 3 Minuten. Die Anzahl der Behandlungen bestimmt der Arzt.
Lymphdrainage Die Lymphdrainage ist eine Form der physikalischen Therapien. Ihre Anwendungsgebiete sind breit gefächert. Sie dient vor allem als Ödem- und Entstauungstherapie ödematöser Körperregionen, wie Körperstamm und Extremitäten (Arme und Beine), welche nach Traumata oder Operationen entstehen können. Besonders häufig wird diese Therapie nach einer Tumorbehandlung bzw. Lymphknotenentfernung verschrieben.
Lymphmassage Dies ist eine sanfte Massage, die den Lymphkreislauf stimuliert und Schlackstoffe aus dem Körper abtransportiert. Sie entspannt und lockert muskuläre Verspannungen, wirkt gut bei Schwellungen, Durchblutungsstörungen und Stoffwechselkrankheiten.
Magnetfeldtherapie Die Therapie hilft in vielen Krankheitsbereichen, indem die Abwehrkräfte gesteigert werden und somit ein schnellerer Heilungsprozess erzeugt wird. Die Schwerpunkte der Magnetfeldtherapie liegen in der Schmerz- und Wundbehandlung sowie in der Knochenheilung. Folgende Erkrankungen können behandelt werden: Migräne, Osteoporose, Arthrose an Knie und Schulter, rheumatische Arthritis, Schlafstörungen, Muskelzerrungen, Ischias sowie Durchblutungsstörungen.
medizinische Wannenbäder Medizinisches Bad ist der Überbegriff für alle Bäderarten, die im Bereich der sogenannten Balneotherapie (auch Bädertherapie genannt) zur therapeutischen Anwendung kommen. Dazu zählen u.a. Schlammbäder, Kräuterbäder, Solebäder und Bewegungsbäder. Bäder zu medizinischen Zwecken werden seit mehreren tausend Jahren durchgeführt. Sie dienen der Linderung von Krankheitsbeschwerden, sind Teile einer Therapie oder dienen einfach nur der Entspannung des Patienten.
Moorpackung Das frische, naturbelassene Moor kommt als Moorpackung zur Anwendung, bei Wärmetherapie und Kältetherapie wird es direkt auf ihre Haut aufgetragen. Es eignet sich durch seine wertvollen natürlichen Inhaltsstoffe hervorragend zur Unterstützung der Behandlung von Gelenkerkrankungen, Verspannungen und Rückenschmerzen, Ischias, Hexenschuss und Rheuma.
Parafintherapie Diese Therapie hat eine schmerzstillende und entzündungshemmende Wirkung. Sie wird angewandt bei chronischen Gelenk- und Muskelkrankheiten sowie bei posttraumatischen Veränderungen. Die Paraffintherapie erweicht verspannte Muskeln vor der Massage sowie versteifte Gelenke vor der Heilgymnastik.
Perlbad Das Perlwannenbad zeichnet sich durch die Sättigung des Wassers mit einer Temperatur von 36°-37°C mit Druckluft aus. Das Bad hat eine einschläfernde Wirkung, beruhigt, und ist bei Schlaflosigkeit und Neurosen gut geeignet.
Salzkammer / Salzgrotte Die Idee, eine Salzkammer therapeutisch zu nutzen, kommt ursprünglich aus Osteuropa. Festgestellt wurde die heilende Wirkung im 19. Jahrhundert durch die Erkenntnis der Arbeiter in polnischen Salzbergwerken, seltener an Erkrankungen der oberen Atemwege zu leiden als Angehörige anderer Berufsstände. Salzgrotten werden aus vielen Tonnen Steinsalz oder Meersalz gebaut. Einige haben Totes-Meer-Salz, viele das so genannte Himalayasalz (das in Wirklichkeit aus dem Salzgebirge in Pakistan stammt), andere regionales Steinsalz, welches direkt auf Wände und Boden aufgebracht wird (Saltero-Methode). Einige Grotten erinnern an Tropfsteinhöhlen mit Stalaktiten von der Decke; farbige Illuminationen von Salzlampen und sanfte Musik können den Aufenthalt begleiten.

In der Grotte wird die Temperatur meist auf rd. 20 °C - 22 °C und die Luftfeuchtigkeit auf rd. 40-50 % gehalten.

Das Salzklima wird mittels Wasserläufen oder Soleverneblern geschaffen, oder es werden Salzgeneratoren eingesetzt, die das Salz zermahlen und in kleinste Partikel in den Raum blasen (trockene Salzaerosole).
Sauerstofftherapie Diese hilft in Verbindung mit Antioxidantien und Gymnastik dem Körper, sich freier Sauerstoffradikale, deren Ansammlung die Ursache des vorzeitigen Alterns der Zellen sowie zahlreicher Erkrankungen ist, zu entledigen. Genutzt wird die Methode nach Prof. M. von Ardenne, der ein Gerät entwickelt hat, mit dessen Hilfe dem Körper reiner Sauerstoff zugeführt werden kann und damit die Wirkung der Sauerstofftherapie langfristig ist. Die Sauerstoffanreicherung von Geweben und Organen verbessert sich, die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit steigt und die Herztätigkeit und Elastizität des Lungengewebes verbessert sich ebenfalls.
Schlammsauna Die Schlammsauna (Serailbad) ist ein feuchtes Warmluftbad ähnlich der Tradition des türkischen Hamams. Durch die Anwendung von Naturheilschlämmen in Form eines Peelings trägt das Schlammbad sehr gut zur Entgiftung, Reinigung und Durchblutungsförderung der Haut bei.
Sollux-Lampe Die Solluxlampen werden bei der Behandlung von Entzündungen der Gelenke, der Haut und der Weichgewebe sowie bei Neuralgien eingesetzt; sie wirken schmerzlindernd und entzündungshemmend.
Sprudelmassage Ähnlich der Wirkung eines Whirlpools werden hier Sprudelbewegungen unterwasser auf den Körper geleitet, die eine massierende Wirkung entfalten. 
Tens Strom Das Reizstrom-Verfahren ist auch unter dem Akronym TENS (Transkutane elektrische Nerven-Stimulation) bekannt. Dabei werden biphasische Strom-Impulse mit Frequenzen von 1–100 Hz verwendet. TENS dient zur Elektroanalgesie (Schmerzverringerung).
Terapuls Das magnetische Feld wird mit einer hohen Frequenz impulsweise dosiert, was eine Tiefenerwärmung der Gewebe bewirkt. Die Anwendung erfolgt bei Schmerzsyndromen aller Art, Überspannung der Muskeln, bei neurologischen Krankheiten und Ischämie (Blutleere) der Gewebe.
Ultraschall (Sonographie) Die Ultraschall-Behandlung hat eine schmerzlindernde, entspannende und entzündungshemmende Wirkung.
Vibrationsmassage Vibrationsmassagen werden in der Orthopädie u.a. bei Phantomschmerzen eingesetzt. Bei der Behandlung von Patienten mit chronischer obstruktiver Lungenerkrankung (COLD), Lungenentzündung oder Bronchitis werden Vibrationsmassagen und so genanntes Abklopfen zur besseren Schleimlösung angewandt.
Vier Zellen Bad Ein Vierzellenbad ist ein hydroelektrisches Teilbad. Bei der Behandlung im Vierzellenbad befinden sich die Extremitäten des Patienten in je zwei Arm- und Beinwannen. In allen vier Wannen oder auch Zellen befinden sich zwei Elektroden, die einzeln oder gemeinsam eingeschaltet werden können. Dies macht die großflächige Einwirkung des galvanischen Stroms (Gleichstrom) möglich. Hierbei kann man wahlweise eine Quer- u. Längsdurchflutung nutzen. In der Physiotherapie findet das Vierzellenbad beispielsweise bei Neuralgien (Nervenschmerzen) und Radikulärsyndromen (schmerzhafte Erkrankungen des Bewegungsapparates) Anwendung. Dabei fördert das Vierzellenbad die Durchblutung, hilft bei der Schmerzlinderung, trägt zur Verbesserung der Bewegungsabläufe bei und hilft bei der Aufnahme von Arzneistoffen durch die Haut.
Wassergymnastik Gymnastik, die vornehmlich in einem Schwimmbad durchgeführt wird. Hierbei erfolgt eine in der Regel unter Anleitung stattfindende 'Turnstunde' in hüfthohem Wasser.
Wirbelbad Das Wirbelbad dient zur Massage der oberen und unteren Gliedmaßen. Die Wirbelwirkung des Bades eignet sich gut bei Behandlungen von Zuständen nach Unfällen und Entzündungen, bei Störungen der Versorgung von Nerven und bei Erschöpfung des neuromuskulären Apparates der Gliedmaßen. Das Bad kann auch für die Regeneration der unteren und oberen Gliedmaßen nach einer enormen physischen Belastung (z.B. nach sportlichen Leistungen) genutzt werden.
Wirbelmassage Diese Massage ist besonders hilfreich bei Bandscheibenproblemen . Sie ist eine energetische, manuelle Therapie bei der der gesamte Rücken mit Hautöl eingerieben und massiert wird. Bei dieser entspannenden Wirbelsäulenmassage werden kleinere Wirbelfehlstellungen korregiert und Muskelverspannungen gelöst. Durch bestimmte Massagegriffe werden die Wirbelkörper auseinandergezogen. Die Bandscheiben können sich wieder dehnen. Dies führt meist unmittelbar zur Schmerzlinderung. Zudem ist sie eine Massage, die für sehr angespannte Menschen ruhig entspannend und ausgleichend wirkt.


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